Häufige Fragen zu Hochstativen - FAQ

 

Wie wird das Stativ aufgebaut?

Zunächst suchen Sie sich einen möglichst festen und ebenen Untergrund. Unebenheiten des Untergrunds, lassen sich durch die Längen-Justierung der Stativbeine ausgleichen. Bei einem weichen Untergrund, müssen unter umständen die Stativbeine unterlegt werden, damit sie nicht einsinken können.
Das Hochstativ lässt sich sowohl als Einbeinstativ/Monopod, als auch als Tripodstativ verwenden. Da der Aufbau als Monopod sehr einfach ist, soll hier der Aufbau als Tripod beschrieben werden. Als erstes richten Sie das Stativ exakt senkrecht aus, also zum Erdmittelpunkt. Dazu benutzen Sie die mitgelieferte Wasserwaage und arbeiten im 90-Grad-Winkel bei der Ausrichtung, so erhalten Sie den schnellsten Erfolg. Achten Sie darauf, dass das Carbon-Stativ nicht ganz den Boden berührt. Die Last soll auf den drei äußeren Stativbeinen stehen.
Falls noch nicht geschehen, bringen Sie nun Ihre Kamera auf dem Stativkopf an und justieren Sie die Neigung vor. Beginnen Sie nun mit dem Ausfahren beginnend beim höchsten Segment. Durch öffnen eines Schnellverschlusses, lässt sich ein Stativsegment einfach verdrehen, so erreichen Sie ein Schwenken der Kamera, wenn das Stativ ausgefahren ist.
Nutzungshinweise: Beachten Sie bitte vor jedem Aufbau des Stativs, dass alle Schnellverschlüsse eine korrekte Vorspannung besitzen. Die Vorspannung lässt sich in sekundenschnelle ganz einfach mittels einer Rändelschraube einstellen.

Produktvideo Aufbau

Das Video wurde zur Verfügung gestellt von Thomas Isep


Welche Stative lassen sich als Einbein/Monopod verwenden und welche als Tripod?

Sie können grundsätzlich alle Stative als Einbein/Monopod erwerben.
Zusätzlich erhalten Sie einen Tripod-Standfuß als Zubehör für die Stative mit 10 Meter und 13 Meter. Das 7,5 Meter Modell, lässt sich somit nur als Monopod/Einbein verwenden.
Auch die Modelle 10 m und 13 m lassen sich als Monopod/Einbein verwenden, allerdings empfehlen wir ab einer Arbeithöhe von ca. 10 Meter den Tripod Standfuß zu verwenden.


Unterschied und Vor- bzw. Nachteile von Hochstativen und Drohnen/Multikopter

Vorteile von Hochstativen:

  • Handhabung einfacher
  • Keine Aufstiegsgenehmigungen erforderlich, auch keine Einzelgenehmigungen für jeden Aufstieg erforderlich
  • Häufig einzige Möglichkeit in Hallen oder über Menschenmengen (Veranstaltungen) Bilder zu erstellen.
  • Keine Zusatz-"Drohnen"-Versicherung erforderlich (i.d.R. bestehende Privat- bzw. Betriebshaftpflicht ausreichend für das Hochstativ)
  • Kein Abdriften, wichtig z.B. für Panoramafotos. Auch Drohnen mit Position-Hold Funktion, driften im Bereich < 1 m ab, wenn Sie z.B. in 10 m Höhe eingesetzt werden
  • Nicht so viele Akkus erforderlich, als für einen Drohnenflug. Für eine Drohne müssen u.a. neben dem Senderakku (Fernsteuerung), auch Akkus für die Kamera, die Live-Bild-Übertragung und für die Drohne selbst geladen werden. Dabei benötigt man für Vor-Ort-Einsätze zwischen 2 und 8 Flugakkus, die alle zuvor geladen werden müssen. Die Vorbereitungszeit ist länger.

Vorteile von Drohnen:

  • Flexibler im Einsatz, wesentlich höhere Arbeitshöhen möglich

Kontakt/Impressum
(Angaben gemäß § 5 TMG)

Bernhardt Solutions
Inh. Fabian Bernhardt
Karl-Henschel-Str. 24
72770 Reutlingen
Germany/Deutschland

Ansprechpartner: Fabian Bernhardt
Bachelor of Engineering

Tel.: 07121 - 879 75 96
eMail: info@hochstativ.info
Web: www.hochstativ.info (deutsch)
→ English Website

USt.-Id.: DE234182638

Bildnachweis:
Beispielbilder: Rainer Bohna, Konstanz
Sonstige Bilder: Fabian Bernhardt, Reutlingen

Rechtliche Hinweise, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationspflicht: Die EU-Kommission stellt unter dem Link https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. "OS-Plattform") bereit.


Folgen Sie uns auf Facebook: